Also hast du die köstlichen Leckereien gesehen, aber wie kommen sie dorthin? Hier ist ein kurzer Blick darauf, wie ein Keks hergestellt wird, von seinem Ursprung bis zu seinen Behältern. Tatsächlich könnte die Antwort auf diese Frage dich überraschen! Du hast vielleicht nicht einmal bemerkt, dass Kekse einen komplexen Herstellungsprozess durchlaufen. In diesem Artikel wirst du entdecken, was alles in die Herstellung eines Kekses einfließt, sowie die Zutaten, Verpackung und Verarbeitung.
Origins
Der Keks entwickelte sich aus einem Kuchen – einem gesüßten Brot mit nussigem Geschmack. Im Gegensatz zu Kuchen enthalten Kekse jedoch kein Wasser. Wasser in Kuchen verdünnt die Basis des Kuchens und ermöglicht die Bildung von Blasen. Stattdessen verwenden Kekse Öl als Bindemittel. Öle wie Butter, Pflanzenöl oder Schmalz sind viskoser und können bei höheren Temperaturen verdampfen.
Ingredients
Die meisten Kekse werden mit den gleichen Grundzutaten hergestellt. Die trockenen Zutaten sind Allzweckmehl, Backpulver und Natron. Süßstoffe sind in der Regel Zucker. Fett, wie Butter, Margarine oder Backfett, wird ebenfalls verwendet. Verschiedene Arten von Vanilleextrakt werden ebenfalls häufig zur Geschmacksgebung eingesetzt. Trotz der Ähnlichkeiten unterscheiden sich Kekse in einigen Punkten von ihren hausgemachten Verwandten. Während selbstgebackene Kekse eine gesündere Option sind, sind fabrikgefertigte oft mit zusätzlichen Kalorien geladen.
Process
Die Keksproduktion beginnt mit einem Teig Knet-Schritt. Es werden mehrere Zutaten hinzugefügt, darunter Kristallzucker, Salz, Emulgator, Melange und eine chemische Substanz namens Natriumpyrosulfid. Sobald die Zutaten vermischt sind, wird der Teig in eine Mischmaschine gegeben und auf eine mäßige Temperatur gebracht. Der Teig wird bis zur gewünschten Konsistenz geknetet und dann in Produktionsbleche gegossen.
Behälter
Keksfabriken suchen zunehmend nach nachhaltigen Alternativen zu ihrer herkömmlichen Verpackung. Die Verpackung für Kekse muss bei jedem Schritt sorgfältig bedacht werden, vom Mischen des Teigs bis zum Backen und Verpacken. Falsch produzierte Kekse können zu Gewinnverlusten führen. In die Qualität und zuverlässige Maschinen zu investieren, ist eine Möglichkeit, Verluste zu vermeiden und die Rendite zu maximieren. Hier sind einige Beispiele für nachhaltige Verpackungsoptionen. Nachstehend sind einige der Top-Optionen für Hersteller.
Arbeiterkooperativen
Wenn du eine Leidenschaft fürs Backen hast und deinen Job liebst, könntest du in Erwägung ziehen, eine Arbeiterkooperative in einer Keksfabrik zu gründen. Das Konzept der arbeitereigenen Unternehmen ist ein wachsender Trend, und diese Pandemie hat dazu beigetragen, diese Unternehmen populär zu machen. Allerdings ist die Gründung einer Arbeiterkooperative nicht so einfach, wie es scheint. Eine der größten Herausforderungen ist die Beschaffung von Finanzmitteln. Traditionelle Geschäftsmodelle beinhalten meist einen einzelnen Eigentümer oder ein paar Personen, die das Unternehmen besitzen. Daher kann es schwierig sein, einen Unternehmenskredit für Kooperativen zu erhalten.
Saftiger Teig
Saftiger Teig ist eine der Schlüsselzutaten eines Kekses. Um Kekse mit dieser einzigartigen Textur herzustellen, wird der Teig zunächst mit Hefe vermischt. Anschließend darf er 20 bis 26 Stunden fermentieren. Nach der Fermentation wird der Teig auf ein Förderband gelegt und so behandelt, dass er härter wird. Sobald er behandelt ist, ist er bereit, mit verschiedenen Zutaten belegt zu werden. Der Herstellungsprozess in Fabriken ähnelt dem der Bäckereien.
Langlebige Kekse
Die meisten Zutaten, die zur Herstellung langlebiger Kekse verwendet werden, sind in allen Backwaren üblich, einschließlich Kuchen, Gebäck und Kekse. Die in der Keksherstellung verwendeten Zutaten umfassen Fett und Wasser, und der Teig wird meist mit einem hohen Anteil an Fett hergestellt. Das Fett wirkt als Schmiermittel im Mischprozess und hilft, die Kekse weich und flexibel zu halten. Die Zusammensetzung des Süßungsmittels ist wichtig, um einen weichen Keksteigzu erreichen, da sein Gehalt zwischen 17 und 30 Prozent auf Trockensubstanzbasis liegt. Regelmäßig verwendete Süßstoffe sind Saccharose, Maissirup mit hohem Fruchtosegehalt und Invertzucker.



